Die Ziele
Der Internationale Kulturverein Pfaffenhofen e.V. (IKVP) hat sich folgende Aufgaben und Ziele vorgenommen:
- Interkulturelle und interreligiöse Betätigung
- Förderung des Wissens und des Verständnisses der jeweils anderen Kultur durch Information, Begegnung und gemeinsames gesellschaftliches Engagement
- Beitrag zur Förderung besserer Lebensverhältnisse der ausländischen Mitbürger, sowie der menschlichen Beziehungen zwischen den Deutschen und der ausländischen Bevölkerung
- Förderung des gegenseitigen Kulturverständnisses durch Unterstützung, Förderung und eigene Initiativen in den Bereichen Bildung, Kunst, Musik, Literatur, Theater, Freizeitgestaltung und Öffentlichkeitsarbeit
- Aktivitäten in den Bereichen Beratung und Vermittlungshilfe für ausländische Mitbürger. Der Verein fördert ein tätiges Miteinander mit der deutschen und ausländischen Bevölkerung
- Der Verein versucht Orte, Einrichtungen und Organisationen der Begegnungen zu unterstützen und bei Bedarf aufzubauen und dabei allein als Träger oder mit anderen Institutionen zu unterhalten
- Unterstützung und Förderung von Aktivitäten, Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen in den Bereichen interkultureller und interreligiöser Arbeit. In beiden Bereichen wird der IKVP auch selbst initiativ
- Der IKVP versteht sich sowohl als Interessenvertretung ausländischer Mitbürger wie als Vermittler zwischen Deutschen und ausländischer Bevölkerung
- Förderung der Teilhabe von MigrantInnen am sozialen, kulturellen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben in Deutschland
- Der Verein hilft, die Integration der deutschen und ausländischen Kulturen und Religionen in gegenseitigem Respekt zu verbessern
- Der IKVP setzt sich für die Anerkennung der gesellschaftlichen Realität ein, dass die Bundesrepublik längst ein Einwanderungsland geworden ist mit den entsprechenden Konsequenzen für das Bildungssystem, den Arbeitsmarkt, die Wohnungs- und Sozialpolitik, wodurch das zukünftige Miteinander als notwendiges, hilfreiches und selbstverständlich sinnvolles Zusammenleben in allen Bereichen immer mehr geachtet und respektiert werden kann
- Die Tätigkeit des Vereins erfolgt überparteilich und in Respekt gegenüber allen Religionen
Der Vorstand
In der Mitgliederversammlung im Oktober 2025 wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Marita Emrich (Mitte) bleibt 1. Vorsitzende.
Weitere Vorstandsmitglieder sind (von links) Recep Bal, Martin Rohrmann (Integrationsreferent), Nidal Alasaad, Svitlana Ziskins, Wolfgang Böhm, Ardian Ndreka.
Der Beirat des Vorstands
- Vertreter der vhs
- Vertreter der KEB
- Vertreter der Migrationsberatung / Asylberatung der Caritas
- Vertreter der Kirchen / Religionsgemeinschaften

